Jahre vergingen.
La Provence schloss, die Gruppe zerbrach. Doch 2018 warf ein überraschendes Wiedersehen in Berlin dieselbe Frage erneut auf:
"Wo bekommen wir authentisches afrikanisches Essen?"
Sie suchten – und fanden nichts, was dem Reichtum, an den sie sich erinnerten, wirklich gerecht wurde.
Dann der Durchbruch.
Im darauffolgenden Sommer kochte ein Mitglied ein selbstgemachtes Gericht, das die Aufmerksamkeit ihres westafrikanischen Gastgebers erregte. Der Geschmack stimmte – authentisch, aufregend. Die Begeisterung war zurück.
Auch wenn COVID-19 die Forschung verlangsamte, wurde sie im Stillen fortgesetzt. Mithilfe eines in Cambridge ausgebildeten Juristen innerhalb der Gruppe konnten sie das Problem genau identifizieren:
Afrikanisches Essen war schwer zugänglich – und wenn man es fand, mangelte es an Beständigkeit, um Vertrauen aufzubauen.
Sie beschlossen, dass es an der Zeit sei, das zu ändern.




